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Pause

Aus verschiedenen privaten Gründen findet hier vorerst nichts mehr statt.
Ob es irgendwann weitergeht, keine Ahnung.

Ich danke allen sehr herzlich fürs Lesen und Kommentieren!
Alles Gute,
Anna Nuehm

Muse und Fußball

Tja, so wie es aussieht, küsst mich die Muse nicht mehr und sonst auch keiner. Vielleicht hängt das eine mit dem anderen ja zusammen? Auf jeden Fall hab ich nicht nur “Rücken” und “Hals”, - das viele Training natürlich - sondern auch “Leserschwund”, “Schreibfäule”, - oder heißt das eher Faulheit - und “Schreibwiderborstigkeit”.
Das heißt, ich würde ja gerne schreiben, aber irgendetwas sträubt sich in mir. Dagegen!
Und zu allem Unglück hab ich jetzt einen total genialen Blogbeitrag noch verloren! Ja, verloren. Er schlummert irgendwo in einem meiner 698 Schreibblocks und dümpelt da vor sich hin. Dabei war er total genial, witzig, wunderbar und so. Aber leider ist er nun weg! Na, nicht ganz weg, aber eben woanders.
Komisch, dabei hatte ich meine seit Ende 2005 andauernde Pechsträhne offiziell für beendet erklärt, aber irgendwie ist das nicht so bis zu ihr vorgedrungen. Das funktioniert also schon mal nicht.
Vielleicht bin ich ja auch einfach vom Pech begünstigt? Das soll’s geben! Vielleicht muss man auch einfach nur abwarten und hoffen, dass bald etwas ganz, ganz Supertolles passiert.
So wie heute Abend, wenn Deutschland Österreich mit 4:0 schlägt, womit ich nun den Bogen zur EM geschlagen hätte, was bestimmt Trilliarden von Lesern anziehen wird…

Meine Prognose für’s Spiel: Also die Österreicher sind ja schon mal keine Holländer, was sehr beruhigend ist. Und vom Feeling her hab ich voll ein gutes Gefühl für das Spiel. Jogi Löw und die Mannschaft, das ist einfach ein tolles Trio, da passt kein Ball dazwischen.
Die Jungs sind körperlich und physisch topfit und werden sicher Unmenschliches leisten. Eine Gefahr sehe ich allerdings darin, dass das Spielfeld eventuell zu lang für Doppelpässe sein könnte, aber dies kann man ja ausgleichen, indem man die Breite an der Spitze dichter werden lässt.
Schaun wir mal! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, manchmal ist das nächste Spiel aber auch einfach das nächste, und elf Freunde müsst ihr sein. Wenn man zuerst kein Glück hat und dann noch Pech hinzukommt, könnte es schwierig werden. Und wenn man 0:2 zurückliegt, bringt es nichts mehr auf ein 1:1 zu spielen.
Wenn man dagegen schon 0:10 zurückliegt, kann man eh nicht mehr im einstelligen Bereich gewinnen! Überhaupt wäre ich dafür, dass nicht alles immer so hochsterilisiert wird und Hauptsache, der Gürtel passt zu den Schuhen.
Sollten da einige österreichische Spieler von uns eventuell leicht retuschiert werden, dann zahlt man denen eben neue Jacketkronen. Man sollte die Selbstkritik, vor allem sich selbst gegenüber auch nicht übertreiben.
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär! Und wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt, oder?!
Giovanni Trappatoni hat ja total recht, wenn er sagt: “Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.”
Und das sollten sich heute wirklich alle zu Herzen nehmen: “Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.” (Danke, Berti V.!)
Amen.

Alle Jahre wieder geht Frau Nuehm zum Friseur. Frauenuntypischerweise mag Frau Nuehm weder Friseure noch Shoppen. Kann sein, dass das ein Genfehler ist. Aber das macht ja auch nichts, es gibt Schlimmeres.
Stimmt, schlimmer als keine Friseurbesuche sind Friseurbesuche.

Heute also: Der grauenhafte Friseurbesuch. Oder: Wäre ich nur im Bett geblieben und hätte mir eine Perücke gekauft oder mir gleich alle Haare einzeln ausgerissen!

Frohen Mutes betrat Frau Nuehm, die aus selbsttherapeutischen Gründen in diesem Beitrag nur in der dritten Person über sich schreiben wird, um das Erlebte nicht noch einmal zu aufzuwühlen und das erlittene Trauma nicht weiter zu vertiefen, den schummerigen Friseursalon. Viele Monde waren seit dem Besuch eines solchen Etablissements vergangen, denn Frau Nuehm hatte beim letzten Mal - wie üblich - sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Seitdem schrieb sie an einer hochwissenschaftlichen Studie über „Gesprochene Sprache in Friseursalons: Vom Sender zum Empfänger und wieder zurück: Wo bleibt das Gesagte, wohin verflüchtigt es sich? Wird es einfach mit den abgeschnittenen Haaren vom Boden aufgekehrt und weggeworfen? Und warum kommt exakt das genaue Gegenteil beim Hörer an? Warum? Warum nur?“, die aber nicht von Erfolg, sondern eher von quälenden Selbstzweifeln gekrönt war. Außerdem hatte sie seitdem sehr starken Spliss bekommen, wodurch ein Friseurbesuch nicht länger zu vermeiden war. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf…

Stutzig wurde Frau Nuehm bereits beim Betrachten des eilig und freundlich auf sie zuströmenden Personals: Alle fünf Friseusen waren doch tatsächlich mit Unmengen an Piercings ausgestattet, trugen sehr enge Bekleidung, die einen großzügigen Blick auf mehrere Tattoos gestattete, zusätzlich aber auch über die Fastfood-Begeisterung der anwesenden Damenriege Auskunft gab. Hier und da lugten neckisch kleinere Speckröllchen hervor und blinzelten Frau Nuehm charmant an.
„So weit, so gut.“, dachte Frau Nuehm und nahm zögerlich Platz.
Die fünf Ritter der Kokosnuss Grazien stellten sich tribunalartig hinter ihrem Stuhl auf und Nuehm legte los: „Also ich hätte daaaa gerne vier Zentimeter weg, an den Seiten fransig und…”
Mrs. Nasenpiercing: „Boah, sind die Haare kaputt!“
Mrs. Lippenpiercing: „Hmmm, hmmm, die sind Schrott. Aber total.“
Mrs. Mundwinkelpiercing: „Also wenn die Haare ein Hund wären, würde man die einschläfern, aber sofort!“
Mrs. Augenbrauenpiercing: „DAT sieht ja schlimm aus!“
Mrs. Bauchnabel-Lippen-Nasen- und Augenbrauenpiercing: „Oh oh.“

Angesichts dieser erschütternden Aussagen, die einem mitleidlos ausgerufenen „Exitus!“ oder eher noch einem „Boah, die ist hin!“ in einer amerikanischen Krankenhausnotaufnahme gleichkamen, entschied sich Frau Nuehm für einen blitzschnellen und wie sie fand, genialen Taktikwechsel.
Nicht irgendwelche ungenauen Maßangaben wie „schneiden Sie an dieser Stelle in einem Winkel von 45 ein siebtel Grad 2,9 Zentimeter ab, dann legen Sie mittels der Schere die Hypotenuse fest und entfernen Sie von deren zentralem Scheitelpunkt genau 3,8 Zentimeter…“ sollten sie an ihr Ziel führen, nein. Zu oft war Frau Nuehm mit dieser Methode schon gescheitert!
Bilder. Bilder sollten sprechen! Keine schnöden Zahlen, sondern Bilder, Metaphern und romantische Vergleiche.
Frau Nuehm hub also an: „Verwandeln Sie mich doch in diese hinreißende Blondine mit dem strahlenden Lächeln und der eigenen Fernsehsendung, dem Superstar aus Film und Fernsehen, der megaerfolgreichsten Frau und Topstylistin oder auch Umstylistin, die es überhaupt gibt. “
Und es ist ja klar, wer damit gemeint war:

Hier war mal ein Foto von Heidi Klum, das aus juristischen Gründen entfernt worden ist, weil das ansonsten 7,8 Trilliarden Dollar gekostet hätte. Frau Klums üblichen Modelstundensatz.

Stunden später. Frau Nuehm war unter den erstaunlich zarten Händen der Piercing-Riege tief entschlafen und hörte ganz weit entfernt dezentes Gemurmel „Oh, nee, so ne tote Haare! Isch sachs dir..”, dessen mantraartige Wiederholung sie sanft einlullte. Sie - vielmehr ihr Haar - fühlte sich angesichts dieser fachkundigen Beileidsäußerungen wie ein sehr seltenes, aber ziemlich lebloses Tier, das im Zoo von berühmten und professoralen Fachkapazitäten mitleidig betrachtet, manchmal auch probehalber betastet und dessen schlaff herunterhängende Pfote hier und da angehoben wurde, um zu testen, ob es noch lebte oder bereits sanft entschlafen war.
Gerade, als sie überlegte, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen wäre,
jubelte der Damenchor ein triumphierendes „Wir sind fertig!“, und Frau Nuehm schaute freudig gespannt in den Spiegel.
…..
…..
…..
Was sie sah, war dermaßen unbeschreiblich, dass nicht einmal alle überhaupt existierenden Flüche in allen existierenden Sprachen aller vorhandenen Welten ausgereicht hätten, um dieser haargewordenen Ungeheuerlichkeit Tribut zu zollen, außerdem waren die anderen in der Überzahl.
Auch an dieser Stelle sagt ein Bild mehr als tausend Worte:

Frau Nuehm, wie immer ein Ausbund an Contenance, Selbstbeherrschung und guter Erziehung rang sich atemberaubt ein kurzes, sehr vielsagendes, mit ziemlich kritischem Unterton versehenes „Wundervoll!“ ab, zahlte und schickte sich dann an den Schauplatz des Verbrechens Laden zu verlassen.

Erst in sicherer Entfernung und in der geöffneten Tür stehend, schleuderte sie die eiserne Maske der erzwungenen Höflichkeit weg, so weit weg, wie sie nur eben konnte.
„Ihr elenden Spießer!“, kreischte Frau Nuehm und lief schnell weg.

- wenn Sie sich partout nicht mehr erinnern können, was genau Ihre Lieblingssportarten so waren? Damals? Vor 10.000 Jahren? Mammutweitwurf? Steinkeilschleudern? Höhlenjumping?
- wenn Ihre Lieblingslaufhose so durchsichtig ist wie eine schwedische Gardine, Sie dies aber leider erst feststellen, wenn andere Menschen Sie wohlwollend und hämisch applaudierend darauf hinweisen, diese Hyänen!
- wenn Ihre heißgeliebten Laufschuhe nach vorsichtigem Anprobieren und kleineren, zaghaften Dehnübungen vor Ihren entsetzten Augen zu einer grauschimmeligen Staubwolke zerfallen, ähnlich einer seit Jahrtausenden begrabenen Mumie irgendeines Pharaos unter den Händen eines ebenso entsetzten Archäologen.
- wenn Sie in einem Sportgeschäft 50 Paar Schuhe anprobieren müssen, weil Sie Ihre Schuhgröße vergessen haben.
- wenn besagte, leicht durchsichtige Laufhose, die Sie sicherheitshalber als Muster mitgebracht haben, von einer unqualifizierten, unaufmerksamen und unintelligenten Bedienung mit den schäbig-frohlockenden Worten “Was soll denn das darstellen? Ein Moskitonetz? So etwas führen wir nicht.“ entwertet, beschämt und diskriminiert wird.
- wenn die leicht gigantische Summe Ihrer Neueinkäufe sportlicher Natur von Ihnen sofort in Eis, Kuchen und Schokolade umgerechnet wird, das Sie sich jetzt leider nicht mehr leisten können! Vielleicht sogar nie mehr!
- wenn Sie sich von diesem Schock erst einmal fünf Tage erholen müssen.
- wenn der Wald, in dem Sie immer fröhlich herumgerannt sind, plötzlich nicht mehr da ist und Sie sich total verdutzt auf der Überholspur der neu entstandenen Autobahn wiederfinden. Noch dazu als Geisterläufer.
- wenn Sie stundenlang überlegen müssen, was für ein Sportgerät Sie sich früher in einem anderen Leben gekauft haben: „Ein Flexiband? Ein Springseil? Eine Hantel?“ und Sie unverhofft unter dem Riesenkleiderberg, der seit langer, langer Zeit eine Ecke Ihres Schlafzimmers dominiert, einen niegelnagelneuen Crosstrainer finden! Der zudem noch funktioniert!
- wenn Sie sich nach mehreren Versuchen auf eine enorme Trainingszeit von zwei Minuten steigern können, Sie sich aber beim rasanten Absprung während der Fahrt dermaßen einen Muskel zerren, dass Sie schon wieder tagelang aussetzen müssen.
- wenn Sie gefühltermaßen die Zugspitze hochkraxeln, dann den Mont Ventoux und zum Schluss den Mount Everest besteigen und dieses dämliche Tachometer ganze drei Minuten Trainingszeit anzeigt und 0,3 verbrannte Kalorien!
- wenn Sie nach erfolgreicher Trainingssteigerung auf ganze 12 Minuten weinend vor Angst und zitternd vor Panik nicht wissen, wie Sie den GANZEN Rückweg schaffen sollen und außerdem wird es schon langsam dunkel, bis Ihnen plötzlich einfällt, dass Sie ja ganz einfach anhalten können! Und absteigen!! Was für eine geniale Erfindung, dieser Crosstrainer! Könnte direkt von mir sein!
- wenn Sie Ihre persönliche Bestleistung im Crosstraining nach Tagen der Entbehrung und Entsagungen auf 14 Minuten hochgeschraubt, gleichzeitig Ihre persönliche Bestleistung im realen Treppensteigen auf minus eine Stufe heruntergeschraubt haben, weil Sie vor Muskelkater leider nicht mehr gehen können!

Es besteht aber durchaus noch Hoffnung für Sie, wenn Sie angesichts all dieser Tatsachen nicht etwa wie ein kleiner Jammerlappen leise schluchzend über Ihrem verfluchten Crosstrainer hängen und aufgeben wollen, nein!
Sondern über Doping nachdenken, im großen Stil.
Aber im ganz großen Stil!

Der Tag fängt geradezu spitzenmäßig an, wenn man morgens um halb fünf von einem Klack-Klack-Klack - Kratz-Kratz-Fuchtel-Scharr - Klackerdiklapperdischarr - Bum-Bum-Holterdipolter - Peng-Bum-PARDAUTZ geweckt wird, weil der Hund die Treppe zum Schlafzimmer hinunter gefallen ist.
Weil er tierische Angst vor Gewitter hat.

Mit rasendem Herzschlag, aber gleichzeitig noch im tiefsten Tiefschlaf, mit dahinstümpernden und leise schnarchenden Synapsen, die um diese Uhrzeit für keinerlei zielgerichtetes Denken zu haben sind und nur stumpf versuchsweise “überlegend”, ob das jetzt die Russen sind, die angreifen, aber nein, es ist ja nur der Hund, der wie ein zitternder Haufen Espenlaub vor der Tür liegt, wünscht man sich ins Land der Träume zurück. Und dieser seltsame Zustand des „von Null auf Hundert in 0,2 Sekunden“, während man aber definitiv nicht von dieser Welt ist, fühlt sich einfach nur an wie eine tödliche Überdosis von Ecstasy und Schlaftabletten gleichzeitig. Nicht, dass man das schon mal ausprobiert hätte, aber so stellt man sich das vor.
Den zitternden Hund unters Bett gesteckt, wühlt man sich wieder in die kuscheligwarmen Kissen, wo dann das Inferno der Lärmbelästigung erst richtig los geht.
Schmatz schmatz schlurf. Sabber sabber. SCHLUCK.
HECHEL HECHEL. Dröhnt es mit 700 Dezibel in meine schlaftrunkenen Ohren.
Ich stopfe meinen Kopf unters Kissen. HECHEL HECHEL.
SCHMATZ.
Sabber.
Ich träume Stille, so laut, dass es die Geräusche übertönt.
SCHMATZ HECHEL. Übertönen sollte.
SCHMATZ SCHARR. Gesollt hätte!
SCHMATZ.
HECHEL.
SCHARR.
Während man dann in den wenigen Hundertstelsekunden der Faststille in einen ohnmachtähnlichen Sturzschlaf fällt, schleicht (!) sich der Hund zur Vervollkommnung seiner Schlafentzugsfolter ins Bett hinein. Nicht aber um sich, wie Milliarden seiner Artgenossen seit Anbeginn der Menschheit auf der ganzen Welt, friedlich schlafend zu Füßen zu legen, sondern um im Rücken seines Opfers, höhnischerweise auch Rudelchefin genannt, Sprints und Dauerläufe zu vollführen. Auf und ab. Auf und ab.
In Höhe des sensiblen Ohres der um Schlaf flehenden Kreatur legt er seine sadistischen Pausen ein und atmet geräuschvoll in die malträtierte Ohrmuschel.
HECHEL. HHHHHH.
Die zum Zerreißen angespannten Ohrnerven verwandeln sich - verstärkt noch durch seinen intensiven Angstmundgeruch - in eine breiige, wimmernde Masse. Als Höhepunkt der Darbietung wickelt er sich dem hilflos daliegenden Opfer dekorativ aber schmerzvoll, wenngleich gekonnt turbanartig um den Kopf.
VERDAMMT, wie soll man denn da schlafen!?

Da steht man dann irgendwann resigniert und entnervt auf, der zitternde Hund verfolgt einen wie ein stalkender Schatten auf Schritt und Tritt.
Zum Frühstück, das man wie ein scheintoter Zombie kurz vorm Exitus sowieso nicht richtig sehen oder schmecken kann, isst man dann der Einfachheit halber etwas, was noch von gestern herumliegt, denkt sich noch “das Brot hat früher aber auch immer anders geschmeckt” und sieht dann:
Es war eine ganze Tafel Schokolade.
Na ja. Auch egal.

ein Eisberg

[Erstmals in der Geschichte dieses Blogs habe ich ein hochwissenschaftliches Dokumentarfoto eingestellt. Es zeigt den berühmten Eisberg "Emil", der einst ungewollt und unschuldig die "Titanic" zum Kentern brachte. Leider wurde der Eisberg durch diesen von der "Titanic" böswillig verursachten Aufprall ziemlich beschädigt. Wie Sie sehen, ist er in zwei Teile zerborsten und die Schokolade Oberfläche aus jahrtausendealtem, versteinertem Granitbasalt-Urgestein-Eisenerz-Eis für immer in tausend Teile zersprungen. Diese mutwillige Zerstörung konnte ich nicht länger ertragen und habe darum den Eisberg nach Einstellen dieses Beitrags feierlich verspeist eingeschläfert. Ruhe sanft!]

An manchen Tagen bin ich mir ziemlich sicher: Ich habe schon einmal gelebt.
Und zwar war ich einmal Doktor Frankenstein aus der gleichnamigen Novelle. Nein, nicht deshalb, wie jetzt bestimmt viele denken, damit ich einem - aus in dunklen Nächten auf schaurigen Friedhöfen zusammengewurstelten (?) Leichenteilen - zusammengebasteltem Ungetüm eine große Zick-Zack-Narbe auf die Stirn tackern kann. Damit das dann Angst und Schrecken verbreitet, weil es riesengroß ist, noch dazu inkontinent und nie weiß, was gerade sein rechter Arm tut, während sein linker Arm jemanden ermordet, was dem rechten Bein dann wieder entsetzlich Leid tut, während das linke dann hämisch kichert. Nein, sondern weil dieser Seefahrer war.
Nicht das Bein jetzt, der Doktor Frankenstein. War Seefahrer. So wie ich.
Sehen Sie, haben Sie nicht gewusst, stimmt’s?

Das arme Monster, denn schließlich ist es nie gefragt worden, ob es denn als wandelnder Hackbraten mordend und plündernd unterwegs sein will, flüchtet nach diversen blutigen Untaten - bei manchen ist ihm einfach so die Hand ausgerutscht, bei anderen ist sein cholerisches Genmaterial für alles verantwortlich - an den Nordpol, voller Reue, Selbsthass und vielleicht auch ein bisschen Langeweile, denn wenn man schon alle Tabus gebrochen hat, bleibt irgendwann nichts mehr übrig!
So gesehen könnte man vom Monster als erstem literarisch erwähnten Burn out-Syndrom sprechen, aber das ist jetzt gerade nicht das Thema.

Zu guter Letzt, wenn man das überhaupt so sagen kann, denn schließlich hat das liebevoll zusammengeklöppelte Patchwork-Ungetüm die ganze Familie vom Doc dahingerafft, und dann wäre das auch nicht so wirklich ein Happy End, trotzdem, so zum Schluss kapert der Doktor ein Schiff und fährt mit diesem ins ewige Eis. Dort soll das Monster dingfest gemacht werden und dann verrotten, damit es nicht weiterhin Unheil anrichten kann. Und als Gipfel der Selbstaufgabe will sich der Doc mitsamt dem multiplen Zappelmonster tiefgefrieren lassen, auch um seine Sünden mit abzubüßen. Denn schließlich hat er in einem Anfall von Hybris und Selbstüberschätzung - ich sag ja, Nuehm!- das Monster erschaffen, weil er Gott spielen wollte. Aber Gott war so insgesamt not very amused.

Und genau wie der Doc steuert Nuehm ihr Schiff. Schnurstracks nach Norden. Immer nach Norden, dorthin, wo die Kompassnadel hinzeigt. Stur den Kurs festgeschrieben und das Steuerrad festgebunden. Aber täglich diese Eisberge und nicht einmal ein Knut!
Ja, ist das denn zu fassen? Kein Knut und nichts!
Immer dieser eisige Wind und die Mannschaft meutert. Obst war mal und die ersten haben Skorbut. Aber Käpt’n Nuehm ist so stur wie die Eisschollen hart sind und steuert und fährt und steuert und fährt. Immer gen Norden, der Depp.
“Nuehm, hast du schon mal was von der Karibik gehört? Schön warm dort!”

Um allen zu beweisen, wie falsch sie mit ihrer Prognose liegen „Nuehm, du wirst dir den Arsch abfrieren!“ oder wie es im Original heißt: „Doctor Nuehm, you will freeze your bloody arse off!“ nimmt sie täglich bei minus 30 Grad ein ausgedehntes Sonnenbad auf Deck 17, danach springt sie ins Wasser und taucht. Eistauchen. Ein sehr schöner Sport. Man muss nur höllisch aufpassen, dass man das Einstiegsloch nicht verpasst. Kann sonst übel ausgehen. Was es dann ja auch tut.

An anderen Tagen habe ich sehr intensive déja-vues aus meinem Leben als ein anderer Käpt’n, dem Kapitän der “Titanic”.
Szenario: Die “Titanic” sinkt. Alle kreischen hysterisch und laufen aufgelöst auf dem Schiff herum. Käpt’n Nuehm liegt derweil in der Hängematte und hält ein Schläfchen.
Die ersten steigen in die Rettungsboote. Käpt’n Nuehm spielt ne Runde Poolbillard gegen sich selbst und gewinnt. Haushoch. Ist klar.
Die Mannschaft geht von Bord und fleht Nuehm inständig an mitzukommen. Nuehm lacht, brät sich erstmal ein Spiegelei und schält Kartoffeln fürs Abendessen.
Das Schiff beginnt zu sinken. Nuehm schaut aus dem Bullauge und sieht Handlungsbedarf. Eventuell. Außerdem ärgert sie sich, dass sie gestern noch alle Fenster Bullaugen geputzt hat.
Das Schiff zerbricht mit einem lauten KRICKSKRACKS in zwei Teile und sinkt. Nuehm sucht in ihrer Nachttischschublade nach Tesafilm. Keins da. Und der Sekundenkleber ist auch alle. Mist!
“Organisation ist doch wichtig”, denkt Nuehm und merkt sich das für ein späteres Leben. Vielleicht.
Die “Titanic” liegt auf dem Grund. Käpt’n Nuehm, das kalte Eiswasser aus ihrem vorigen Leben als Doktor Frankenstein gewöhnt, schwimmt lässig nach oben.
Die Freudentränen vergießende Mannschaft will sie ins Rettungsboot zerren. Aber Nuehm braucht so etwas nicht. Sie wartet einfach auf den Treibhauseffekt. Und kaum 100 Jahre später ist er auch schon da!
Fröhlich vor sich hinplätschernd singt Nuehm, während sie wie ein junger Seehund im inzwischen karibikwarmen Badewasser daherpaddelt: “Bacardi Feeling… lalalalalalala…”

Tja, und was ich mit diesem leicht mysteriösen Text sagen will:
Wenn man lange genug wartet, werden Eisberge zu Palmen. Aber trotzdem sollte man nicht mit Tesafilm die “Titanic” kitten.
Bringt nix.

Huhu, ich bin wieder aus meinem ausgedehnten virtuellen Pfingsturlaub zurück, was sowohl heißen könnte, dass ich gar nicht weg war, sondern nur virtuell verreist, als auch, ich war weg, sowohl real als auch virtuell.
Streng genommen weiß ich das selber nicht so genau.
Mittlerweile ist das ja so, dass man durch den dauernden Aufenthalt in der Virtualität schon nicht mehr richtig weiß, ob man selber virtuell ist oder doch ein echter Mensch! Was auch sehr oft der einzige Trost ist, den man noch hat.
Und vielleicht ist diese ganze Existenz, in der man mehr oder weniger begnadet vor sich hinstümpert, sowieso nur ein Traum und das wahre Leben findet nachts statt, im Traum.
Das wäre ja nicht immer das Schlechteste! Also bei den Träumen, die man manchmal so hat…

Kurz und gut, ich habe eine weitere meiner Meisterfotografien eingestellt und biete dem treuen Leser an, sie KOSTENLOS (!!!) auf seine Visitenkarten zu drucken.
So kann man seinem Gegenüber gleich mitteilen, dass dieser
- eventuell die Schnauze halten soll?
- total süß ist.
- mal wieder zum Frisör gehen sollte?
- wenn er so weitermacht, demnächst vor die Hunde geht.
- immer ‘ne kalte Nase hat und vielleicht an einem verschleppten Infekt leidet?
- verdammt lange Nasenhaare hat, die aber ziemlich sexy aussehen. Können.
- ein genauso großer Witzbold ist wie man selbst.
- unbedingt zur Zahnsteinentfernung müsste?
- ziemlich strengen Mundgeruch hat, aber dafür auch das Herz auf dem rechten Fleck!
- jede Menge Spaß versteht. Oder auch nicht?
- nix Besseres zu tun hat, als sich seltsame Fotos anzuschauen, die jemand aus dem Internet heruntergeladen hat und diese tatsächlich und wirklich auf seine mehr als seltsamen Visitenkarten drucken lässt!
- wahrscheinlich gerade denkt, er würde träumen.

Womit ich jetzt total elegant den Bogen zu meinem Eingangs- und Lieblingsthema geschlagen habe:
“Internet - Traum oder Albtraum?”
“Das Leben - ein Traum? Ein Traum - mein Leben?”
“Ich träumte neulich, ich würde leben, das war ziemlich surreal.”

Ich wünsche allen Lesern frohe Pfingstfeiertage!
Möge Sie der Heilige Geist nach allen Regeln der Kunst erleuchten, beleuchten, heimleuchten und erhellen.
Hossa!

Ich selbst habe in den letzten Monaten dermaßen viele erhellende und Aha!-Effekt-Momente erlebt, dass ich das nicht mehr ganz so nötig habe und fahre darum weg.
Ich weiß noch nicht wirklich wohin, und wann ich zurück bin, weiß ich auch nicht.
Ungenaueres kann ich dazu leider nicht noch mehr sagen. Denn es ist schon alles diffus genug und man sollte es damit auch nicht übertreiben.

Möglicherweise schreibe ich ein Buch. Wobei das letzte, an dem ich jahrelang gearbeitet habe - voller Inbrunst und Tatendrang, manchmal bis morgens um fünf - jetzt leider doch auf Seite 2 gescheitert ist, und ich es unvollendet in die Ecke legen muss.
Ich werde niemals erfahren, wie es ausgeht und das macht mir schwer zu schaffen!

Damit mir das nicht wieder passiert, werde ich mein nächstes Buch, eine Trilogie über mindestens 30.000 Seiten, auf der letzten Seite beginnen und mich dann langsam aber stetig, sozusagen lawinenartig, nach vorne schreiben.
Ein richtiges Thema hab ich noch nicht so ganz. Ich dachte da an eine Mischung aus Sex-Lügen-Kartenspielen-Hunde-Nordic walking-das Ozonloch und Abnehmen. Vielleicht kommen auch ein paar Morde vor. Auf jeden Fall Backrezepte. Und Geheimdienste. Und das verlorene Mojo von Austin Powers. Zumindest aber vernichtende Verbalzerschmetterungen von Personen, die mir in meinem zarten Leben schon öfter einmal auf meinen ebensolchen Fuß getreten sind und so. Vielleicht aber auch nicht, wen interessiert’s?
Das Ganze natürlich so total verschlüsselt, dass niemand weiß, wer wie was und warum gemacht hat.
Also, so wie immer im Leben.
Am Ende stehen alle nur ratlos da und einer sagt: “Häh?”
Mist, jetzt habe ich den Schluss schon verraten!
Aber dafür wird der Anfang umso spannender.

So, mit diesen kryptischen Bemerkungen enteile ich ins Pfingstwochenende und hänge gleich ‘ne kleine bis mittlere Pause dran.
Schaun wir mal.
Und damit die treuen Leser auch ein schönes, neues Foto anschauen können, habe ich passenderweise ein paar Blümchen fotografiert. Keine Ahnung, wie die heißen. Butterblumen oder so.

Auch hier gilt: Schauen Sie das Foto bitte nicht länger als 23 Stunden pro Tag an, weil es sonst zu Netzhautablösungen und Schwindelanfällen kommen kann.
Ich finde es aber trotzdem sehr schön. Und wer mag, darf es sich gerne auf Visitenkarten, Bettwäsche oder Krawatten drucken lassen. Viel Spaß damit!

Frohe Pfingsten!
Ihre Anna Nuehm

Dank des wundervollen, sonnenscheinwahnwitzigen Wetters, meines unermüdlichen und knochenbrecherischen Einsatzes im Bloggarten von Matt, plus der technischen Raffinesse meiner fast schon hypergenial zu nennenden Handykamera aus dem 19. Jahrhundert, entstand heute dieses meisterhafte Foto, an dem nicht nur Andy Warhol seine Freude gehabt hätte. Sondern auch ich. Und Sie!
Setzen Sie bitte Ihre Sonnenbrille auf, da meine Blogversicherung keinerlei gesundheitliche Spätfolgen, wie Augenverblitzungen dritten Grades, einen Augenzusammenbruch oder ein Augenschleudertrauma übernimmt, und schauen Sie hier:

Als blogmäßige Poetin und geborene Philosophin vor dem Herrn würde ich am liebsten mein Bündel schnüren, es an meinen Wanderstab hängen und mich auf die Walz machen die Blaue Blume zu suchen.
Allein, es scheitert an meiner Faulheit den dräuenden gesellschaftlichen Verpflichtungen, dem schnöden Mammon, dem Sack und dem Pack und nicht zuletzt an nicht passenden Schuhen, in denen ich mir heute schon wieder eine ganz banale Blase am kleinen Zeh lief!
So kann ich ja nie Philosoph werden!
Aber vielleicht macht sich ja einer der Leser auf den Weg und wenn jemand die Blaue Blume sieht, dann soll er sie herzlich von mir grüßen.
Ich derweilen genieße den Ausblick auf meine eigene Blaue Blume, wenn auch nur kurzzeitig dem Hades des Vergessens, Verwelkens und Vertrocknens entrissen, auf schnödes Zelluloid gebannt und doch so lebendig, atmend und daherspringend, wie ein junges Füllen.
Heißa! Tandaradei! Der Mai ist gekommen! Hurra!
Äh, ja, falls sich jemand wundert, warum ich so komisch schreibe: ich glaub, ich hab ‘nen Sonnenstich.

Ihr Andy Philäus Nuehm

- Schilder in Umkleidekabinen wie „Sie können dieses Licht dimmen, wenn Sie denn mögen, so ganz eventuell und vielleicht, also nur, wenn Sie Zeit haben und es Sie nicht zu viel Mühe kostet. Bloß keine Umstände, aber wenn Sie schon mal da sind und Sie sich hier nackisch ausziehen wollen, dann könnten Sie vielleicht ja das Lichtlein dimmen, so ein wenig. Na, wie wär’s?“, müssen umgehend mit einem hochmodernen Übersetzungsprogramm bearbeitet werden und haben folgende wirkliche Bedeutung:

„DIMMEN SIE GEFÄLLIGST SOFORT DIESES LICHT, SONST SIND SIE TOT!!! NICHT LESEN!! DIMMEN! SOFORT! 3… 2… 1… ZU SPÄT! Sie sollten DIMMEN!!
NOCH MAL, SIE DEPP: Schauen Sie AUF KEINEN FALL in den Spiegel, bevor Sie das Licht gedimmt haben, sonst verwandeln Sie sich in eine leblose, behaarte und entsetzte Masse mit Poren so groß wie ein Scheunentor, was noch schlimmer ist als tot!
NICHT SCHAUEN!! NEIN!!! Jede Sekunde, die Sie ungedimmt in den Spiegel blicken, wird Ihr Leben um mindestens zehn Jahre verkürzen - und es werden Ihre BESTEN JAHRE sein! - weil Sie sich jahrelang fragen werden, während alle anderen Karriere machen und dabei noch so verdammt very, very sexy aussehen: „Sehe ich wirklich so Scheiße aus? Warum hat mir das nie jemand gesagt?“ Wissen Sie was, das weiß ich auch nicht, aber wenn Sie wirklich so Scheiße aussehen, wie Sie jetzt denken, dass Sie aussehen würden, dann haben Sie auf jeden Fall ein Riesenproblem!
Schöne Grüße, Ihr kleiner Lichtdimmerknopf“

- Das Anprobieren von Kleidungsstücken in Größen, die man als Schulkind vielleicht mal trug, bringt nur einen kurzen nostalgischen Nutzen, dafür aber einen dazu umgekehrt proportional längeren Aufenthalt in den Räumen der hauseigenen Schneiderei, dessen umsichtiges Personal einen schon mit wenigen chirurgischen Handgriffen aus den kostbaren Gewändern Made in Hongkong herausschnippelt. Und deren total überflüssiges Lachen, das einen noch Wochen später bis in die übelsten Träume verfolgt, klingt genauso wie das von dem irren Mathelehrer, der einen immer mit den dämlichsten Fragen der Welt, für die man nie eine Antwort wusste – 3 x 17 - Hallo? Bin ich Einstein, oder was? - gefoltert hat.
- Das Heraustrennen von übelsten, nichtsnutzigsten und nichtzutreffendsten Größenetiketten der Welt führt nicht automatisch zu einer Schrumpfung der Figur in eine gängige Wunschgröße Ihrer Wahl.
- Verkäuferinnen, die in einem langjährigen kundenorientierten Verkaufstraining solche leeren Binsenweisheiten wie „Der Kunde ist König“ gelernt haben, sind in Wahrheit alles kleine Revoluzzer, die einen am liebsten noch im Geschäft mit einer eilig herangerollten Guillotine köpfen wollen. Und verzichten auch nur darauf, weil sonst das Gesundheitsamt meckert.
Aus Frust darüber, dass sie allesamt als Sklaven der absoluten Monarchen (= Kunden) schuften müssen und weil diese auch noch die Frechheit besitzen, sie bei ihrem geheiligten dreistündigen Schwatz mit den Kolleginnen zu stören, werfen sie gerne mit nonchalanten Bemerkungen um sich, die ebenfalls in einen speziellen Übersetzungscomputer eingegeben werden müssen.
So entpuppt sich ein lässiges „Nur was da hängt“ als „HAU BLOSS AB DU, sonst setzt es was!“ und das vielzitierte „Ne, wir können die Umkleiden nicht öffnen, weil der Schlüssel vor 6 Jahren abgebrochen ist“ wird zu einem deutlichen „Verpiss dich! Sonst häng ich dich mit den Leggins am nächsten Kleiderständer auf!“
- Rache üben können Sie als Kunde eigentlich nur, wenn Sie dennoch dauernd diese Geschäfte besuchen und die Verkäufer alleine mit Ihrer bloßen Anwesenheit zum Kochen oder zu einem diabetischen Schock führen. Es lohnt sich, probieren Sie es einmal aus!
- Ganz fiese Matenten - falls Sie das nicht wissen sollten, dies ist jemand, der Fisematenten verübt und auch noch stolz darauf ist - kaufen sich am Wochenende einen Sack voll Klamotten, tragen diese 72 Stunden am Stück, besuchen damit 37 Parties, 12 Currywurstbuden und 19 Zoos mit starkhaarenden Kleintieren oder eine Nerzfarm und tauschen dann am Montag alles wieder um. Mit der Aussage: „Habsch garnisch angehabt, du!“

- „Alle Frauen gehen gerne shoppen“, dies ist ein großer, wenn nicht sogar DER größte Irrtum der Menschheitsgeschichte überhaupt.

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